Schluss mit Mauerblümchen! So werdet ihr zum Fashion-Star der Herbstsaison

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Concept Store - den Zeitgeist aufspüren

Ihr eigener Store ist ein dynamischer Ort, der sich immer wieder neu erfindet. Hunting & Collecting, der Name ist Programm und so versammeln sich auf 300 qm mitten im Zentrum von Brüssel ausgewählte Besonderheiten aus den Bereichen Mode, Design, Lifestyle und Kultur – ein Mix aus renommierten Luxuslabels und jungen, unbekannten Designern. Durch die künstlerische Präsentation wirkt der Shop fast wie ein Ausstellungsraum. „Es ist nicht einfach nur ein Laden, es ist eine Art und Weise, den Zeitgeist zu reflektieren“, erklären Aude und Niels. „Wir verkaufen also keine Kleidung, wir verkaufen unsere zeitgenössische Kultur.“ Wer Glück hat, kann sich bei einer Modenschau in der Galerie ein Stockwerk tiefer inspirieren lassen und bei der Afterparty mit coolen, französischen DJs weiter feiern. Unbedingt die Event-Ankündigungen vorher checken!

Vintage-Laden – Schnäppchenalarm für Designerfans

Die üblichen 60er-/70er-Jahre-Klamotten sowie typische Rockabilly-Mode zählen nicht gerade zu den Vintage-Favoriten von Aude und Niels. Sie kaufen stattdessen am liebsten in dem Vintage-Laden von Isabelle Bajart ein, die mit ihrem Stilgespür und gutem Geschmack ihren Kunden immer wieder eine großartige Auswahl präsentiert. „Die Sachen wirken nie altmodisch, da sie sehr up to date ist“, schwärmen die beiden. „Sie verkauft wirkliche Vintage-Sammlerstücke zum Beispiel von Krizia oder Yves Saint Laurent – und das auch noch zu einem erschwinglichen Preis.“

Mode-Austellungen - zur wahren Fashionista werden

Mit einem echten Modemuseum kann Brüssel zwar nicht punkten. Doch Aude und Niels empfehlen, das Programm des MAD, Center for Mode and Design, zu studieren. Denn diese neue Institution hat sich zum Fashion Spot für junge sowie für etablierte Designer entwickelt, deren Arbeiten hier regelmäßig ausgestellt werden.

Belgisches Modedesign – Talente von Morgen entdecken (und shoppen)

Lokaler Fashion Spot: Der Laden Stijl, der an belgisches Modedesign glaubt. Als er in den 80er-Jahren öffnete, als heutige Star-Designer wie Raf Simons oder Dries Van Noten gerade ihren Abschluss machten, fing diese Boutique bereits an, ihre Mode zu verkaufen – und tut es bis heute. Aude und Niels bewundern diese Trendprognosen: „Das Großartige an diesem Laden ist, dass sie noch immer auf neue, belgische Designer setzen, die vielleicht in ein paar Jahren richtig groß sein werden, darunter Jean-Paul Lespagnard oder Krjst.“

Street Style Spots – die hippsten Szenelocations

Aude und Niels sind der Ansicht, dass die Leute in Brüssel modisch nicht gerade sehr extrovertiert sind. „Sie sind nicht so aufgestylt wie in anderen Städten, wo man ununterbrochen dasitzen und beobachten könnte“, stellen sie beide fest. Trotzdem existieren einige Szene-Bars und Restaurants, wo es den Leuten nicht unbedingt um den neuen Trend geht, aber dennoch um einen individuellen Stil. Ihre Lieblings-Locations? Lord Byron („bester Late Night Cocktail“), La Braise („bestes Steak“) und Mr Wong („einer der coolsten Clubs der Stadt“).

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